Das Team der Kirchlichen Studienbegleitung

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Studienleitung Theologie Pfarramt

Dr. Christian Rose

Ich bin in Norddeutschland geboren und aufgewachsen und 2018 von der Kieler Förde ins mittelfränkische Merkendorf gezogen. Das norddeutsche „Moin!“ habe ich mitgebracht. Es bedeutet „Guten Wind!“, das kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit wünschen, und das kommt immer von Herzen.

Nach einigen Jahren an verschiedenen Universitäten war ich im Norden erst in einem sozialen Brennpunkt als Vikar und danach in zwei Kirchengemeinden als Pastor tätig, Jahre, die mich sehr geprägt haben. Der Wechsel in die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern brachte viele Veränderungen, auch ein zweites Standbein. Neben meiner Tätigkeit als Assistent an der Augustana-Hochschule habe ich eine Ausbildung zum Gruppendynamischen Leiter und Supervisor (DGSv) absolviert und seitdem viel mit Menschen an der Klärung ihrer beruflichen Rolle gearbeitet.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg durch das Studium und durch die vielen Fragen, die sich in dieser intensiven Zeit stellen, zu begleiten.

Elisa Victoria von Mallinckrodt (in Elternzeit bis 28.02.2025)

Zum Theologiestudium kam ich durch die Hintertür – nämlich über meine Begeisterung für Alte Sprachen. Ich war in meinem ersten Studium der Kulturwirtschaft unglücklich, war auf der Suche nach einem sinnstiftenden Studium und saß jeden Morgen im Hebräischkurs, um die Findungsphase zu überbrücken. Da hat es mich erwischt! Daß ich eines Tages Pfarrerin werden würde, stand da allerdings noch gar nicht fest und ist wohl auch der Tatsache geschuldet, daß ich immer wieder Begleitung erfahren durfte, die mich ermutigt hat, diesen Beruf zu ergreifen.

Eine solche Begleitung möchte ich Ihnen gerne während Ihres Studiums sein – in dem Wissen, daß der Pfarrberuf eine wunderschöne Zumutung ist. Die Lebensphase Studium ist mir dabei sehr vertraut, da ich bis vor kurzem wiss. Assistentin an der Theol. Fakultät Halle-Wittenberg war und dort auch oft Ansprechpartnerin für die Zukunftsthemen meiner Studentinnen und Studenten sein durfte.

Ich bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen, Ihre Geschichten, Wege und Pläne.

Tobias Treu

Bereits seit meinem 15. Lebensjahr habe ich den Wunsch in mir gespürt, Pfarrer zu werden. So begann ich nach dem Abitur und meinem zweijährigen Dienst bei der Bundeswehr Theologie zu studieren.

Seit 2014 bin nun Pfarrer und durfte in dieser Zeit unterschiedliche Formen unseres Berufes kennen- und lieben lernen. Mein Weg führte mich von einem Seelsorgevikariat, über einen Pfarrdienst in drei Kirchengemeinden hin zu einem klassischen Pfarrdienst als Pfarramtsführer. In meinem Dienst hat mich dabei immer auf Neue fasziniert, wie vielfältig und unterschiedlich Menschen Zugang zu unserem Glauben finden und ihn leben.

Auf eben diese Vielfalt freue ich mich bei der Begegnung und Begleitung mit und von Ihnen. Da ich gleichzeitig zu meiner Tätigkeit bei der KSB auch weiterhin mit einer halben Stelle als Gemeindepfarrer arbeite, hoffe ich Ihnen ein gewinnbringendes Gegenüber auf Ihrem Weg zu den Examina und zum Pfarrdienst sein zu können!

Studienleitung Religionspädagogik und
Theologie Lehramt

Studienleitung Theologie Lehramt

 

Christine Jünger

Vielfältige berufliche Erfahrungen, in unterschiedlichen Funktionen, schärften mein Bewusstsein für die Bedeutung einer authentischen und professionellen Haltung einer Religionspädagog*in bzw. einer Religionslehrkraft. Diese Haltung wird sichtbar und erfahrbar in der Qualität einer hoffnungsstiftenden und lebensbejahenden Gemeinde- und Religionspädagogik.

Auf dem Weg durch Ihr Studium möchte ich Ihnen eine Begleiterin sein: Ihre persönliche Erwartungshaltung, Ihre Ziele und Kompetenzen sollen dabei mit den Ansprüchen und Herausforderungen Ihrer zukünftigen beruflichen Rolle in einen stimmigen Zusammenhang gebracht werden. Die Dimension der Gestaltung von Beziehungen und Bildungsprozessen soll in den Gesprächen ebenso Raum finden und Unterstützung erfahren. Ich freue mich auf unsere Begegnung.

 

Barbara Wohl

„Und was glauben Sie?“ Diese Frage – direkt ausgesprochen oder in den Augen der Schülerinnen und Schüler abzulesen – haben mir Kinder und Jugendliche immer wieder im Religionsunterricht gestellt. Zu Recht, wie ich finde, denn hier ist der zentrale Ort, an dem Kinder und Jugendliche religiöse Orientierung erfahren.
Damit dies gelingt, kommt neben der fachlichen Kompetenz auch der Persönlichkeit der Lehrkraft eine besondere Bedeutung zu. Eine reflektierte Religiosität und Berufsrolle, religiöse Sprach- und Dialogfähigkeit und ein Bewusstsein für eine evangelische Position kennzeichnen eine authentische Lehrkraft.
Sie auf dem Weg zu Ihrer kirchlichen Bevollmächtigung zu begleiten, heißt für mich, Ihre Kompetenzen in diesem Bereich zu stärken - ich freue mich darauf!

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Telefon: 09874 / 92200