Archiv der Kategorie ‘Theologie‘

Neues Kommunikationsseminar

Donnerstag, den 16. Februar 2017

In Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Bad Hindelang und der Universität Augsburg ist ein neues Kommunikationsseminar hinzugekommen mit verschiedenen erlebnispädagogischen Aktionen und einer intensiven Zeit bei Bergwanderungen und Biwak im Hochgebirge. Es findet statt vom 3.7.-6.7.2017. Alle Informationen können Sie dem folgenden Link entnehmen: http://studienbegleitung-elkb.de/theologie/kommunikation.html#Hindelang

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Offenes Netzwerk für konvertierte Studierende

Mittwoch, den 11. Januar 2017

Bei der letzten KSR-Sitzung im Haus „eckstein“ in Nürnberg wurde nun von studentischer Seite aus angeregt, eine Art „Netzwerk konvertierter Theologiestudierender“ ins Leben zu rufen. Sascha Ebner, der im 9. Semester Evangelischen Theologie studiert (momentan in Halle) und selbst von der römisch-katholischen in die evangelisch-lutherische Kirche übergetreten ist, hat sich bereit erklärt, den Aufbau einer solchen „offenen Gruppe“ zu koordinieren. Dazu hier die Einladung:

“Du bist von einer Kirche anderer Konfession in die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern übergetreten und willst in der ELKB Pfarrer/-in werden?

Du hast Interesse, dich mit anderen Konvertit/-innen auszutauschen?

Dann melde dich! Gründen wir doch ein

Offenes Netzwerk konvertierter Theologiestudierender!

 

Auch wenn es keine offizielle Statistik gibt, gehen die KSB und andere kircheninterne Stellen davon aus, dass etwa 20 % derjenigen, die auf der Anwärterliste für das geistliche Amt der ELKB stehen, von einer anderen Kirche zur evangelisch-lutherischen Kirche übergetreten sind. Das ist eine sehr große Gruppe.

 

Die Gründe, die zu einer Konversion führen können, sind sehr vielfältig. Oftmals wird der Übertritt von einer Kirche zu einer anderen als eine große Befreiung und auch Bereicherung erfahren. Andererseits ist es unbestritten, dass mit einem solchen Schritt auch große Herausforderungen einhergehen können. Dazu gehören z.B. folgende Fragestellungen:

 

  • Wie finde ich mich möglichst schnell in meiner neuen Kirche mit ihren anderen Strukturen zurecht?
  • Welche Elemente meiner persönlichen Glaubenspraxis und meines Kirchenverständnisses kann ich aus meiner alten Kirche mitnehmen – und was bedarf vielleicht, auch im Hinblick auf meinen späteren Dienst in einer evangelischen Gemeinde, einer Transformation?
  • Wie gehe ich damit um, wenn meine Familie meiner Konversion skeptisch bis ablehnend gegenüber steht?
  • Wie soll ich mich gegenüber meiner ehemaligen Kirche in der ökumenischen Begegnung verhalten? Konkret: Wie kann ich ihre Stärken positiv würdigen und mir gleichzeitig bewusst bleiben, wieso ich mich für eine andere Kirche entschieden habe?
  • Wie gehe ich damit um, wenn sich nach ein paar Jahren Zeit einmal Zweifel anmelden, ob meine Konversion die richtige Entscheidung war – und ich vielleicht sogar ein wenig „Heimweh“ nach meiner alten Kirche habe?

 

Jede(r) Konvertit(in) erlebt den Prozess eines Übertritts ein wenig anders. Und trotzdem kann man sagen, dass sich die Herausforderungen, die mit einer Konversion einhergehen, in vielen Fällen doch sehr ähneln. In diesem Zusammenhang kann es sehr hilfreich sein, sich mit anderen Studierenden, die einen ähnlichen Weg gegangen sind, über dieses Thema auszutauschen.

Leider sind die ehemaligen Katholiken, Reformierten, Freikirchler etc. unter den angehenden lutherischen Pfarrer/-innen in Bayern einander bislang kaum bekannt. Das soll sich nun ändern!

 

Das „Netzwerk“ soll einen doppelten Zweck erfüllen:

- Einerseits sollen diejenigen, die diesen Schritt schon vor längerer Zeit vollzogen haben, die Möglichkeit bekommen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über die Gründe der Konversion und die Fragen und Anliegen, die sie an ihre „neue“ Kirche vielleicht noch haben, auszutauschen.

- Andererseits soll dieses Netzwerk als Ansprechpartner für diejenigen dienen, die erst vor kurzem in die evangelisch-lutherische Kirche eingetreten sind oder intensiv über diesen Schritt nachdenken.

 

Wir wollen also einerseits eine offene Plattform für den Austausch der vielen Konvertit/-innen in der ELKB sein und andererseits als Ansprechpartner/-innen den „Neuankömmlingen“ dabei helfen, möglichst schnell in der lutherische Konfession und in der bayerischen Landeskirche heimisch zu werden!

 

Dieses „Netzwerk“ soll eine Gruppe von Studierenden für Studierende sein, also keine feste, offizielle Institution innerhalb der Landeskirche oder der KSB. Die KSB könnte sich allerdings vorstellen, als „Begleitung und/oder Gegenüber“ dieser Gruppe zu fungieren. Darüber, ob und wie eng diese Gruppe mit der KSB zusammen arbeiten will, müsste sie letzten Endes selbst entscheiden.

 

Ihr seid daher, sofern ihr interessiert seid, herzlich eingeladen, ihm eine e-Mail zu schreiben (sascha-ebner@web.de)! (Es besteht selbstverständlich keine Verpflichtung, sich zu melden und beim Aufbau dieser Gruppe mitzuwirken. Wer – aus welchen Gründen auch immer – an dieser Sache kein Interesse hat, kann diesen Aufruf natürlich auch unbeantwortet lassen.)”

 

Herr Ebner würde die Rückmeldungen nicht an die KSB weiterleiten. Wer also bislang gegenüber der Landeskirche und/oder der KSB nicht erwähnt haben sollte, dass er/sie aus einer anderen Kirche kommt, sich nun aber trotzdem mit anderen Konvertit/-innen im vertrauten Kreis austauschen will, darf sich sicher sein, dass damit selbstverständlich vertraulich umgegangen wird.

Auch diejenigen, deren Konversion schon länger zurück liegt und die sich in der ELKB längst uneingeschränkt heimisch fühlen, sind herzlich eingeladen, sich zu melden! Gerade deren Erfahrungen und Ratschläge könnten für die „Neulinge“ besonders interessant und hilfreich sein.

 

Über das weitere Vorgehen würde beraten, sobald einige Rückmeldungen eingegangen sind.

Gut vorstellbar wäre beispielsweise ein erstes Treffen des „offenen Netzwerks“, bei dem sich alle Teilnehmenden über ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Konversion austauschen könnten. Dazu könnte man vielleicht auch ehemalige Katholik/-innen einladen, die mittlerweile als evangelische Pfarrer/-innen arbeiten. Sicherlich könnten auch deren Erfahrungen interessant sein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Bracks, KSB

Dr. Gerhard Knodt, KSB

Sascha Ebner, Koordinator des „Netzwerks“ (sascha-ebner@web.de)

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Studienpreis des BCJ.Bayern e.V.

Mittwoch, den 19. Oktober 2016

Der BCJ.Bayern hat einen Studienpreis für Zulassungsarbeiten, Examensarbeiten, Doktorarbeiten und Habilitationen zum christlich-jüdischen Gespräch ausgeschrieben. Für weitere Informationen dazu hier der Flyer:

BCJ.Bayern-Studienpreis

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Examenstermine

Mittwoch, den 28. September 2016

Liebe Studierende, hier die Termine der kommenden Examina (Sie finden sie auch im Intranet und im KSB-Reader):

Termine der Examensgespräche:
(Terminänderungen vorbehalten, ggf. Terminaktualisierungen im Intranet)

  • Aufnahmeprüfung 2017/I 2. Examensgespräch

17.10.16 Neuendettelsau 10.15h–12.15h Augustana-Hochschule
18.10.16 Erlangen 10.15h–12.15h ESG
19.10.16 München 10.00h–12.00h Landeskirchenamt

  • Aufnahmeprüfung 2017/II 2. Examensgespräch

02.05.17 München 10.00h–12.00h Landeskirchenamt
03.05.17 Erlangen 10.15h–12.15h ESG
04.05.17 Neuendettelsau 10.15h–12.15h Augustana-Hochschule

  • Aufnahmeprüfung 2018/I 1. Examensgespräch

23.01.17 Erlangen 10.15h–12.15h ESG
24.01.17 München 10.00h–12.00h Landeskirchenamt
25.01.17 Neuendettelsau 10.15h–12.15h Augustana-Hochschule

  • Aufnahmeprüfung 2018/I 2. Examensgespräch

16.10.17 Neuendettelsau 10.15h–12.15h Augustana-Hochschule
17.10.17 München 10.00h–12.00h Landeskirchenamt
18.10.17 Erlangen 10.15h–12.15h ESG

  • Aufnahmeprüfung 2018/II 1. Examensgespräch

03.07.17 Neuendettelsau 10.15h–12.15h Augustana-Hochschule
04.07.17 München 10.00h–12.00h Landeskirchenamt
05.07.17 Erlangen 10.15h–12.15h ESG

 

Prüfungstermine 2017/2018:
(Terminänderungen vorbehalten)

  • 2017/II

Meldefrist 31.10.16 – 11.11.16
Wissenschaftliche Hausarbeit bis 30.01.17 (Versand)
bis 25.04.17 (Abgabe)
bei Zwischenprüfung ab 2005: Abgabe 28.03.17
Schriftliche Prüfung 24.07. – 28.07.17
Mündliche Prüfung 18.09. – 28.09.17
Endgültiges Ergebnis November 17
Beginn Lehrvikariat 01.03.18

  • 2018/I

Meldefrist 25.04.17 – 05.05.17
Wissenschaftliche Hausarbeit 17.07.17 (Versand)
bis 10.10.17 (Abgabe)
bei Zwischenprüfung ab 2005: Abgabe 12.09.17
Schriftliche Prüfung 19.02.18 – 23.02.18
Mündliche Prüfung 28.05.18 – 08.06.18
Vorläufiges Ergebnis 29.05.18 – 08.06.18
Beginn Lehrvikariat 01.09.18

  • 2018/II

Meldefrist 16.10.17 – 27.10.17
Wissenschaftliche Hausarbeit 22.01.18 (Versand)
bis 17.04.18(Abgabe)
bei Zwischenprüfung ab 2005: Abgabe 20.03.18
Schriftliche Prüfung 09.07.18 – 13.07.18
Mündliche Prüfung 17.09.18 – 28.09.18
Vorläufiges Ergebnis 18.09.18 – 28.09.18
Beginn Lehrvikariat 01.03.19

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Stornogebühren bei Kursen

Mittwoch, den 28. September 2016

Leider gab es in letzter Zeit einige Vorfälle, bei denen eine Abmeldung von Seminaren erst sehr spät statt gefunden hat. Wir möchten darauf hinweisen, dass unter Umständen Stornogebühren anfallen können, da den Anbietern der Kurse bereits Kosten (Räumlichkeiten, Arbeitsvertretung, etc.) entstanden sind.

Die Gebühren werden Ihnen vom Bildungsgutschein abgezogen.

Bitte achten Sie also darauf, sich möglichst frühzeitig von Kursen abzumelden!

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Handlungsfeldpraktikum in den USA

Mittwoch, den 24. August 2016

! Anmeldeschluss ist schon der 30.11.16 !

Praktikum in der Upper Susquehanna Synod (USS) Evangelisch-Lutherische Kirche von Amerika

Die USS ist seit fast 20 Jahren die Partnersynode des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. Im Laufe der Jahre hat sich ein intensiver Austausch auf den unterschiedlichen Ebenen der Kirchen entwickelt.
Das Praktikum dauert in der Regel vier Wochen (zuzüglich An- und Abreise). In zwei Gemeinden der USS lernen Sie die Arbeit eines Gemeindepfarrers, einer Gemeindepfarrerin kennen.
Sie erfahren, wie Gemeinden organisiert sind, sich selbst finanzieren und sich den Herausforderungen im vor allem ländlich geprägten Norden Pennsylvanias stellen.
Sie gehen erste eigene Schritte im fremden Umfeld und übernehmen z.B. eine Andacht oder Teile der Liturgie im Gottesdienst.
Sie wohnen in Gastfamilien und nehmen dort am Alltag teil.

Für mehr Informationen: http://studienbegleitung-elkb.de/theologie/hf6.html#coe

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*Seminarhinweis* Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Montag, den 15. August 2016

Martin Buber für Christen

Seminar im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad

Als Philosoph, Bibelgelehrter, “Mystiker” und Freund des christlich-jüdischen Dialogs hat Martin Buber (1878-1965) vielen Menschen zu einem vertieften Verständnis ihres Lebens und Glaubens geholfen, über konfessionelle und religiöse Grenzen hinweg.

Termin: Sa, 24.09.16, 10 Uhr – So. 25.09.16, 13 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungszentrum Bad Alexandersbad
Leitung: Dr. Peter Hirschberg
Kosten: Für Studierende 35€, inkl. Vollpension und Unterbringung
Anmeldung und weitere Infos unter: info (at) ebz-alexandersbad.de

Angerechnet werden kann dieses Seminar in Ihren Spiritualitätsbereich.

 

 

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Änderungen der Examensordnung

Mittwoch, den 13. Juli 2016

Wie Sie bestimmt mitbekommen haben, hat sich einiges an der Prüfungsordnung des ersten Examens geändert, eine Zusammenfassung der Änderungen hat uns Herr Saumweber geschrieben:

Sehr geehrte Studierende,

die Prüfungsordnung für die Theologische Aufnahmeprüfung wurde mit erstmaliger Anwendung zum Prüfungstermin 2017 / I geändert. Hier finden Sie die Neuregelungen, mit denen wir die Prüfung praxisnäher konzipieren und deutliche Erleichterungen ermöglichen wollen.

  1. Der Lebenslauf, der mit der Anmeldung eingereicht werden muss, kann nun auch maschinengeschrieben sein. Bisher war ein handschriftlicher Lebenslauf vorgegeben.
  1. Die Übersetzungshilfe entfällt. An ihre Stelle tritt die Möglichkeit, auf das Angabenblatt Bearbeitungshinweise zu schwierigen Verbformen oder grammatikalischen Konstruktionen aufzunehmen. Sicherlich werden diese Hinweise nicht so umfänglich sein wie die bisherige Übersetzungshilfe, es können selbstverständlich auch gar keine Angaben vorkommen. Wir werden die Prüfenden gleich bei der Themenanfrage um solche Hinweise bitten.
  1. Es werden die Zwischennoten 4,3 und 4,7 eingeführt. Das wird Vor- und Nachteile haben. Bisher mussten die Prüfenden entscheiden, ob eine Leistung trotz Mängeln noch ausreichend ist oder eben mit der Note 5 (ungenügend) bewertet werden muss. Da es bisher keine Zwischennoten gab, sind manche eigentlich nicht mehr ausreichende Leistungen noch mit 4 bewertet worden, andere wurden gleich mit 5 eingestuft. Die neuen Zwischennoten können einerseits verhindern, dass eine Leistung gleich mit 5 bewertet wird. Andererseits wird manche bisherige 4 schlechter ausfallen. Dafür werden die Notenausgleichsmöglichkeiten nun viel besser:
Klausur (zweifach) Mündliche Prüfung (einfach) Fachnote

4,3

3,3

3,9

4,7

2,7

4,0

5

2,0

4,0

3,7

4,3

3,9

3,7

4,7

4,0

3,3

5

3,8

  1. Der Notenausgleich ist nun in allen Fächern möglich, in denen eine Klausur und eine mündliche Prüfung absolviert wurden. Bisher galt die Ausgleichsmöglichkeit nur für die Note 5 in einem einzigen Fach.
  1. Für den Zweitversuch gilt nun ebenfalls die Nachprüfungsregelung.
  1. Ein freier Rücktritt während der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Hausarbeit ist nicht mehr möglich. Selbstverständlich bleibt die Rücktrittsmöglichkeit bei Krankheit oder anderen schwerwiegenden Gründen erhalten. Vor oder nach der Hausarbeit besteht auch die freie Rücktrittsmöglichkeit weiter.
  1. Grundsätzlich besteht zukünftig eine Frist für die Einsichtnahme in die Prüfungsunterlagen von einem Jahr. Das Prüfungsamt wird jedoch wie bisher zwei Einsichtnahmetermine festlegen, die zeitnah zur Aushändigung des Zeugnisses liegen. Die verlängerte Einsichtnahmefrist wird also nur bei begründeter Verhinderung Anwendung finden.
  1. Ab dem Jahrgang 2018/I werden mit den mündlichen Noten auch die Klausurnoten, das Gesamtergebnis und somit auch die Information, ob alle Fachprüfungen bestanden wurden, bekanntgegeben werden.

 

KR Christoph Saumweber

Theologisches Prüfungsamt

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Hilfe, mein Akku ist leer! Ab 8. Oktober 2016

Mittwoch, den 6. Juli 2016

Neues Kommunikationsseminar

Intensiv-Seminar zur Burn-Out-Prophylaxe

Bei großen Belastungen in Beruf und Alltag erleben wir häufig, dass wir schlapp machen.
Wir können uns weder körperlich noch geistig aus Ohnmachtssituationen befreien, fühlen uns „ausgebrannt“. Ein Teufelskreis beginnt, der zum klassischen Burnout- Muster führen kann.
Das Seminar setzt vorher an:
Konkret auf Ihre Lebenssituation bezogen, lernen Sie leicht übersehbare Warnsignale früher wahrzunehmen, Balance bei zu viel Arbeit zu finden, sich Pausen zu gönnen und Konflikten anders zu begegnen. So werden Sie Experte/in für sich selbst.
Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:
- sich selbst wahrnehmen lernen und Selbstbewusstsein entwickeln
- die eigenen persönlichen Ressourcen und Potentiale erkennen und weiterentwickeln
- die Balance zwischen zu viel und zu wenig einschätzen lernen
- Strategien des Selbstcoachings und Selbstmanagementskennenlernen
- einem möglichen Konflikt als „Energiefresser“ souveräner begegnen.

Das Seminar soll Burnout vorbeugen. Es ist nicht geeignet, wenn intensive medizinisch/therapeutische Behandlung angezeigt ist.

Leitung Christine Greiff Supervisorin DGSV  Coach
Physiotherapeutin B. Sc.

Ort: Haus eckstein, Raum 4.02
Zeit: Samstag, 08.10.2016 ž 10.00-16.00 Uhr; 5x Donnerstag, 13.10./20.10./27.10./03.11./10.11.2016 ž 18.30-21.00 Uhr
Kosten: 97 Euro | 86 Euro Max. 12 Teilnehmer/innen
Teilnahme nur amgesamten Kurs möglich; Mittagspause selbstorganisiert;
Anmeldung bis 05.10.2016 (bei Anmeldung bitte unbedingt Geburtsjahr und derzeitige Berufstätigkeit angeben)

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Neue Formulare für Praktika (Theol)

Donnerstag, den 16. Juni 2016

Neu ist das Merkblatt: Es gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, Ausgaben im Praktikum zurück erstattet zu bekommen.

Für das supervidierte Praktikum gibt es eine Anzahl an neuen Formularen, die auf die Modalitäten des Praktikums besser zugeschnitten sind.

Unsere Fahrtkostenformulare können nun rechnen: Einfach Kilometerzahl eintragen, die Summe und Kosten werden vom Formular automatisch berechnet, ebenso die Summe bei Bahnfahrten.

Zu finden sind alle Formulare im Download-Bereich.

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