Kirchliche Studienbegeleitung

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Aktuelles

Angebot der Universität Oldenburg: Intensivkurs Hebraicum im Sommer

15. Juni 2021

Lieber Herr Riedner
wie jedes Jahr veranstalte ich auch in diesem Sommer an der Oldenburger Uni wieder einen „Intensivkurs Hebräisch“ mit der Möglichkeit, den Kurs mit dem Hebraicum abzuschließen. Diese Kurs steht allen Interessierten offen.  Vielleicht können Sie ja zukünftige oder aktuelle Theologiestudierende darauf hinweisen. Er wird auch in diesem Jahr online stattfinden, wobei die Studierenden zu denPrüfungen anreisen müssen. Der Kurs ist zwar schon rec ht voll, aber für Kandidat:innen „meiner“ Landeskirche ist immer Platz.

Folgende Termine sind dafür vorgesehen:

27. 08., 16-20 Uhr: Kick-off Meeting

30.08.-17.09. Teil 1

20.09.-07.10. Teil 2

Schriftliche Prüfung in Aurich: 07.10.21, 15-18 Uhr

Mündliche Prüfung: zwischen 13.10.21 (ggf. auch noch am 14.10.)

Voraussetzung ist ein Eintrag als Gasthörende an der Uni Oldenburg. Dort erstelle ich dann einen Zugangslink zur Lehrveranstaltung. Für die Anmeldung können Gebühren i.H.v. 100 Euro anfallen. Zusätzlich erhebt das Gymnasium in Aurich, wo die Prüfung stattfindet, eine Prüfungsgebühr i.H.v.  90 Euro, die direkt dorthin zu entrichten ist.
Mein Lehrbuch, das sich viele Jahren bewährt hat, stelle ich als PDF-Datei kostenfrei zur Verfügung.

Gerne dürfen Sie meine Kontaktdaten an Interessierte weitergeben.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen und den allerbesten Wünschen Ihr

Kim Strübind

Dr. Kim Strübind, Pfarrer der ELKB
Institut für Ev. Theologie und Religionspädagogik Carl von Ossietzy
Universität Oldenburg Fak. IV Human- und Gesellschaftswissenschaften
Büro: Gebäude A06 Raum: 01-133

+49 441 798 4901 (d)

+49 441 5944 5189 (p)

+49 151 1177 1957 (m)

www.struebind.de


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Angebot des Labet

16. Januar 2021

Der bayr. Landeskonvent hat ein Angebot für alle Theologiestudierenden, die sich aufs Examen vorbereiten: Pfarrerinnen und Pfarrer, die das Examen bereits hinter sich haben, aber auch noch nicht so lange im Dienst sind, dass sie die Sorgen und Fragen der Examenskandidat*innen nicht noch kennen würden, bieten an, Ihr ‚Examensbuddy‘ zu werden. Falls Sie Interesse an dem Programm haben, melden Sie sich gerne beim Landeskonvent unter: labet@elkb.de


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Entwicklungs- und Perspektivgespräche

14. Juni 2020

Anläßlich der Corona-Pandemie ist es möglich, Entwicklungs- und Perspektivgespräche mit den Studienleitern auch telefonisch zu führen.


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Buchempfehlung

28. August 2018

 

Wo wohnt Gott?

Was ist mit mir, wenn ich tot bin?

Warum bin ich auf der Welt?

Sieht Gott wirklich alles?

Mag Gott auch die bösen Menschen?

 

 

Fragen, die vielleicht auch an Sie, liebe Studierende, schon herangetragen wurden. Diese „großen“, hoch philosophischen und theologischen Fragen bieten Anlässe, sich in unserem Unterricht auf Gespräche mit den Kindern einzulassen und sich gemeinsam auf den Weg nach möglichen Antworten zu begeben. Eva Zoller Morf, die Pionierin der Schweizer Kinderphilosophie, bietet hier Eltern, Studierenden und Lehrpersonen wertvolle neue Impulse für das Philosophieren und Theologisieren mit Kindern an. In ihrem dritten Ratgeberbuch finden Sie eine reiche Sammlung von Beispielen und anschaulichen Anleitungen. Ich wünsche Ihnen viel Freude und spirituelle Erfahrungen beim Umsetzten in Ihrem eigenen Religionsunterricht!

 

 

 

Liebe Studierende,

zudem möchte ich Sie im Zusammenhang mit der Reflexion Ihrer Lehrerrolle und speziell auch Ihrer Rolle als Religionslehrer*in auf die Impulse der Resonanzpädagogik aufmerksam machen. Die Resonanzpädagogik geht davon aus, dass Bildungsprozesse nur dann gelingen, wenn im Geschehen ein „Moment wechselseitigen geistigen Berührens und Berührtwerdens“ entsteht.

Harmut Rosa spricht von einem „Knistern im Klassenzimmer“, das zum Resonanzraum wird. Die Vermittlung der biblisch-christlichen Botschaft braucht eine lebendige Beziehung zu unseren Schülerinnen und Schülern. Eine Resonanzbeziehung entsteht dann, wenn die Interaktionen der Bildungsprozesse nicht „stumm“ bleiben.

Doch wie können wir die Aufmerksamkeit unserer Schüler*innen derart gewinnen, wie können wir Resonanz und damit auch Momente des Beührtwerdens initiieren?

In diesem Buch ist Hartmut Rosa im Gespräch mit Wolfgang Endres zu solchen und ähnlichen Fragen. Im Verlauf des Gespräches wird die Resonanzpädagogik gut verständlich dargestellt.

Herzliche Grüße und einen guten Start in das neue Semester wünscht Ihnen

Ihre

Christine Jünger


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